Krafttraining und Muskeldefinition sind keineswegs ein Paar Schuhe. Nur weil jemand Krafttraining betreibt heißt das noch nicht, dass er seine Muskeln auch perfekt definiert. Hierzu ist nämlich deutlich mehr nötig als „herkömmliches“ Krafttraining zwei Mal die Woche in Kombination mit einer normalen Ernährung. Die Definition der Muskeln, zum Beispiel für einen Wettkampf, erfordert weit mehr als das. Eine strenge und harte Diät sowie ein sehr intensives Training sind von Nöten, damit der Körperfettanteil auf ein Minimum reduziert wird und die Muskeln in perfekter Form hervor treten. Denn genau dies ist das Verständnis von Muskeldefinition im Bodybuilding.

Was muss der Sportler also tun, um Muskeldefinition zu erlangen?

1. Die Ernährung

In der Diät der Definitionsphase wird der Kohlenhydrat- und Fettanteil der aufgenommenen Energie auf ein Minimum von je etwa 15% gesenkt. Gleichzeitig kommt es auf eine sehr hohe Zufuhr von Protein (etwa 70%) an. Eine leichte negative Energiebilanz führt dazu, dass das Körperfett zu Energie für das Training abgebaut wird. Die vielen Proteine verhindern dabei, dass Muskelmasse abgebaut wird.

Folgende Produkte aus der Sportlernahrung sind dabei unter anderem zu empfehlen: Mahlzeitenersatz und Proteinpulver für die ideale Zufuhr an Nährstoffen, Antioxidanten und andere Vitamine zur Entschlackung, Fat- und Carb Blocker zum Erleichtern der Diät

2. Das Training

Es sollte ein ausgewogenes und sehr intensives Training zum Einsatz kommen, dass aus Ausdauer- und Krafttraining besteht. Beim Ausdauertraining wird viel Fett verbrannt und die Durchblutung gefördert. Das Krafttraining sorgt für den Muskelzuwachs und die Verdichtung der Muskelstruktur. Es kommt zudem darauf an, mehr Sätze und Wiederholungen bei weniger Pausen zu absolvieren.

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